Die Autoren

Helmut Neubert

Helmut Neubert ist schon 70 Jahre alt – also schon viel zu alt, um noch Geschichten für Kinder und Jugendliche zu schreiben? Ganz im Gegenteil: Wie er selbst sagt, ist er möglicherweise schon wieder kindisch genug, um zum angestrebten jugendlichen Leserkreis zu passen.

Er hat schon als Kind gern und viel gelesen und so war es kein weiter Weg vom Lesen zum Schreiben. Helmut Neubert hat schon ein paar hundert Krimis und Western und so einige Gespenstergeschichten geschrieben. Wie viele es wirklich waren, kann er nicht sagen – er hat sie nie gezählt. Die meisten erschienen unter den verschiedensten Pseudonymen, das heißt, seine Bücher sind zum Teil unter einem anderen, erfundenen Namen erschienen.

Sein größtes Hobby ist – natürlich – das Lesen, ein Laster, dem er sein Leben lang treu geblieben ist. Außerdem fährt er gern mit dem Rad, fotografiert alles, was ihm über den Weg läuft, spielt Schach und auch ein paar Spiele auf dem Computer.

Übrigens: In die Geschichten seiner Bücher des Detektivbüros XY sind auch ein paar Erinnerungen an die schöne Ferienzeit als Kind und die bayerische Voralpenlandschaft eingeflossen.

 

Uwe Krause

Uwe Krause hat schon eine Reihe von Krimi-, Western- und Gespenstergeschichten geschrieben. Vor allem hat er jedem seiner Kinder an jedem Abend eine neue und noch nie gehörte Gutenacht-Geschichte erzählt.

 

Jan Gardemann

Jan Gardemann erblickte an einem verschneiten Wintertag das Licht der Welt und hat einen älteren Bruder und eine jüngere Schwester. Er wuchs in der aufregenden Stadt Hamburg auf und zog später, als er Vater wurde, mit seiner Familie aufs Land, wo er auch heute noch lebt. Nach der Geburt seines ersten Kindes – ein Sohn, der den Namen Paul bekam – begann er zu schreiben und sein Geld als Autor zu verdienen. Weil er seine zahlreichen Geschichten, die in Büchern, Heftromanen oder als Kurzgeschichten in Zeitschriften veröffentlicht werden, zuhause schreiben kann, war er immer schnell zur Stelle, um sich um seine drei Kinder zu kümmern, mit ihnen zu spielen, ihnen vorzulesen oder ihnen mit den Hausaufgaben zu helfen.

Inzwischen sind seine Söhne Paul und Jakob schon erwachsen. Seine Tochter Johanna ist im besten Teenageralter und sorgt dafür, dass ihr „Daddy“ immer auf Trab bleibt. Jan Gardemanns Frau Anja hat auch einen interessanten Beruf, sie ist nämlich Hebamme. Sie übt diesen Beruf schon so lange aus, dass einige der Kinder, denen sie vor vielen Jahren auf die Welt geholfen hatte, inzwischen selbst Eltern geworden sind. Man könnte also sagen, Jan Gardemanns Frau und ihre Kolleginnen helfen eifrig dabei, dass es immer junge Leser wie euch geben wird, die begierig darauf sind, Geschichten zu lesen.

 

Esther Sommerfeld

Esther Sommerfeld hatte schon als Kind eine große Leidenschaft für Bücher. Besonders angetan hatten es ihr Detektivgeschichten. Deshalb gründete sie mit Freunden einen Detektivclub. Allerdings gelang es ihnen leider nie, ähnlich spannende Fälle aufzuklären wie Lisa und Pieri. Viel Spaß hatten sie trotzdem.

Aus ihrer Begeisterung für Bücher hat sie inzwischen einen Beruf gemacht. Sie arbeitet in einem Verlag und sorgt dafür, dass die Bücher anderer Autoren möglichst wenig Fehler haben, in andere Sprachen übersetzt werden oder rechtzeitig in der Druckerei und dann in Buchläden landen.

Manchmal arbeitet sie auch als „Ghostwriterin“. Das heißt nicht, dass sie Gespenstergeschichten schreibt, sondern dass sie anderen Leuten dabei hilft, Bücher zu schreiben, ohne selbst offiziell die Autorin zu sein. Und gelegentlich schreibt sie auch selbst Bücher.

Esther Sommerfeld lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Berlin. Wenn sie nicht gerade liest, verbringt sie ihre Freizeit gerne im Museum, im Schwimmbad oder mit ihrem Sohn auf dem Fußballplatz.

 

 

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